Donnerstag, 27. Februar 2014

Gedicht

Im Wald

Die Blume schaukelt leicht im Wind,
Mit ihrem Duft erfreut sie jedes Kind.
Ein Tropfen Nektar auf der Blüte,
Ist für die Biene eine kostbare Güte.

Ein Baum steht am Waldesrand,
Der Schatten ist sein schwarzes Gewand.
Ein Biber knabbert an seiner Rinde,
Ich nannte ihn Brunhilde.

Die Sonne lacht mir in's Gesicht,
Graue Wolken sind noch nicht in Sicht.
Ich lehne mich zurück in's Gras
Und schaute zu wie der Biber aß.

Zweizeiler

Die Blume schaukelt leicht im Wind,
Mit ihrem Duft erfreut sie jedes Kind.

Dienstag, 14. Januar 2014

"Ich bin in eine Stadt gekommen"

Als ich zum ersten Mal eine Großstadt erblickte,
Konnte ich nicht mehr wegschauen.
Alles kam mir so lebendig vor,
so perfekt, so farbenfroh.
Die riesigen Hochhäuser und Wolkenkratzer,
Die vielen Menschen;
Alle laufen kreuz und quer
Und jeder hat ein bestimmtes Ziel:
Ob es nun die Arbeit ist,
Oder eins der tausende Geschäfte.
Doch bei einem genauen Hinschauen
Zerbricht diese Illusion. Das Farbenfrohe
Wird schwarz und grau, das Saubere
Wird schmutzig und die vielen frohen Menschen
Entpuppen sich als Einzelgänger.
Nun scheint alles doch nicht so perfekt,
Wie es am anfang den Anschein hatte.
Und obwohl die Stadt
Nun auf den zweiten Blick irgendwie schäbig wirkt,
Genieße ich meinen dortigen Aufenthalt.
Und so schloß ich diese Stadt,
Mit all ihren Macken,
Aber auch ihrer guten Seite,
In mein Herz.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Die Großstadt und ich

Wenn ich an das Wort Großstadt höre denke ich sofort an das Lied Herbert Grönemeyer "Bochum". Hier der Songtext zu diesem Lied:

Bochum - Herbert Grönemeyer (1985)

Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
und er hat sein helles Licht bei der Nacht
schon angezündt, schon angezündt.

Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt,
ist es besser, viel besser als man glaubt.
Tief im Westen.

Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau,
Du liebst dich ohne Schminke, bist `ne ehrliche Haut,
leider total verbaut, aber grade das macht dich aus.
Du hast`n Pulsschlag aus Stahl.
Man hört ihn laut in der Nacht.
Du bist einfach zu bescheiden.
Dein Grubengold hat uns wieder hochgeholt,
du Blume im Revier.

Bochum, ich komm` aus dir,
Bochum, ich häng`an dir. Glück auf!
Bochum.

Du bist keine Weltstadt.
Auf deiner Königsallee finden keine
Modenschauen statt.
Hier, wo das Herz noch zählt, nicht das große Geld.
Wer wohnt schon in Düsseldorf.

Bochum, ich komm` aus dir,
Bochum, ich häng`an dir. Glück auf!
Bochum.

Du bist das Himmelbett für Taube
und ständig auf Koks.
Hast im Schrebergarten deine Laube,
machst mit `nem Doppelpaß
jeden Gegner naß, du und dein VFL.

Bochum, ich komm` aus dir,
Bochum, ich häng`an dir. Glück auf!
Bochum.


Songtext "Bochum" - Herbert Grönemeyer
Quelle: www.songtexte.de

Da man dies aber kaum in Worte fassen kann, solltet ihr euch das Lied lieber anhören. Hier der Link:

http://www.youtube.com/watch?v=Gtd9Bg9S85U

Dies war mein Beitrag zum Thema "Die Großstadt und ich".

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